„Hundebiss“, durch Liebe heilen   

Wie Hunde "ticken"

Kirchberger: “ LIEBE ist das Zauberwort"

Weg vom Sklavenhalter Mensch, weg von Macht ausüben wollen und hören wir auf den Hund als Untergebenen zu sehen. Das Ergebnis sind willenlose, lebensarme Kreaturen die aggressiv werden.

 

Vom 11.bis 13. Oktober gibt Edith Kirchberger im WIFI Linz darüber zum Ersten mal ein Intensivseminar.WIFI Linz

Vom 23.bis 25. Oktober erstmals,  im WIFI Wien WIFI Wien

Vom 6. bis 7.Oktober Fortsetzung des Pilotprojektes:  kostenloses Kinderseminar in Pichl b. Wels

 

So genannte „Kampfhunde“

Auch wenn der Begriff „Kampfhund“ sehr anschaulich ist und dazu angetan ist, die Ängste der Bevölkerung zu schüren, so ist er doch sachlich nicht richtig. Denn „den Kampfhund“ als biologische Einheit gibt es nicht, so viel zu „Kampfhunden“.

Was es allerdings sehr wohl gibt, das ist der gefährliche Hund. Und diesen gibt es quer durch alle Rassen und durch alle Gesellschaftsschichten.

 

Wie verhalte ich mich richtig bei gefährlichen Hunden?

Bei Angriff eines Hundes ist es schwer, vorzubeugen, denn zumeist kommt der Zwischenfall überraschend.

Wenn es noch möglich ist, ist es ratsam, die Straßenseite sehr langsam zu wechseln. Starren Sie den Hund nicht an, denn es steigert seine Aggression.

Merke: Den Hund nie anstarren!

Ruhe bewahren, und so gut es geht die Unsicherheit vertuschen. Wenn Sie eine Möglichkeit sehen, einen Gegenstand zwischen sich und dem Hund zu bringen, tun Sie es. Unkontrollierte Bewegungen und Zittern kann der Hund als Angriffsbewegung deuten. Daher ist es besser, stehen zu bleiben und wenn, dann nach Gefühl langsam, ohne Hektik rückwärts vom Hund wegbewegen. Direkter Blickkontakt ist unbedingt zu vermeiden.

Merke: Davonlaufen ist der größte Fehler, denn dann sieht er Sie als Beute an.

Sie können den Hund beruhigen, indem Sie den Kopf zur Seite drehen und dabei herzhaft gähnen. Immer und immer wieder.

Es gibt bislang noch keine gültigen Verhaltensweisen bei Hundeangriffen. Wegen der enormen Beißkraft sogenannter „Kampfhunde“ ist eine Abwehr mit dem eigenen Körper nicht möglich und das Opfer hat in der Regel auch keine Chance, sich zu wehren. Versuchen Sie Hals, Bauch und Gesicht mit den Armen zu schützen. Jeder Hund reagiert anders, daher gibt es kein Patentrezept. Zu Beachten ist noch, dass verhaltengestörte Hunde auf stufenweise Abschwächungen nicht eingehen.

Kirchberger Tipp, Maßnahmen: Gewisse Rassen wie z.B. alle Herdenschutzhunde, Hütehunde, alle Arbeitsjagdhunde dürften von vornherein an keine Privateigentümer verkauft werden. Manche „Halbstarke“ sehen Hunde wie Rotweiler, Dobermann, Stafford….als Prestigeobjekt. Für einen Hund muss ich eine gewisse Reife haben. So würden viele Rassen und gewisse Menschen einen erheblichen Beitrag leisten um laufende Zwischenfälle zu reduzieren“, so Kirchberger.

Wie halte ich einen gefährlichen Hund?

In diesem Fall ist ein wirksamer Schutz Leinen- und Maulkorbzwang.

Warum beißen Hunde?

Sicherlich gibt es Hunderassen, die aggressiver sind als andere. Dass das so ist, hat der Hund letztendlich dem Menschen zu verdanken...

Das liegt einerseits am Züchter, wenn die Hunde nicht sozialisiert werden und womöglich noch im Keller ihr Welpendasein fristen müssen... Die andere Möglichkeit ist, dass der Hund in den falschen Händen landet.

Aber auch Mitgrund kann die Antipathie vieler Menschen gegen gewisse Hunde sein. Das überträgt sich auf deren Besitzer. Diese werden dadurch gereizt und seine Aggression alleine macht einen Hund nicht wirklich gefährlich. Nur wenn seine Aggression durch einen bestimmten Reiz ausgelöst wird, wird der Hund gefährlich. Verantwortlich dafür ist seine Reizschwelle. Je höher seine Reizschwelle, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass seine Aggression ausgelöst wird.

Die Aggression und Reizschwelle eines Hundes sind zwar grundsätzlich genetisch verankert, aber durch Umwelt- und Haltungsbedingungen werden sie verändert.

Bis jetzt wurden Hunde gezwungen, das zu machen, was der Mensch möchte.

Über Strenge, anschreien, leinenruck, nachwerfen, anspritzen, zupfen, anbinden…

 

MERKE: Jeglicher Eingriff, der ins Körperliche übergeht, führt zu keiner dauerhaften Änderung, außer er verliert das Vertrauen in und zu uns!

 

1. Weg vom Sklavenhalter Mensch, weg von Macht ausüben wollen und hören wir auf den Hund als Untergebenen zu sehen. Das Ergebnis sind willenlose, lebensarme Kreaturen die aggressiv werden.

 

Neu ist, Hunde würden freiwillig kooperieren! Liebe ist das Zauberwort!

 

Kirchberger:LIEBE ist das Zauberwort! Bei unseren schwierigsten Hunden brauchten wir keine  Hundeschule, keinen Therapeuten, wir brauchten nur LIEBE. Zeigen Sie Ihrem Hund  wie sehr Sie ihn lieben und lernen Sie, ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen“.

 

  1. Das Wissen um die Calmingsignale (Beschwichtigungssignale)
  2. Wie wirkt sich Stress auf Hunde aus
  3. Wie lernen und denken Hunde wirklich  

Aggressionen:

Die meisten Aggressionen beim Hund entstehen durch Angst und unzureichende Erziehung! Aggression erzeugt normalerweise Gegenaggression. Dadurch kann sich Aggression festsetzen. Läuft die Aggression ins Leere, kann sie sich nicht festsetzen. Daher Drohgebärden ignorieren.

Aggressionen sind meist ein Ausdruck von Unsicherheit. Deshalb ist schlagen immer die falsche Antwort. Wenn er droht, fühlt er sich bedroht und wenn er unsicher ist, fühlt er sich ebenfalls bedroht. In jedem Fall ist das Knurren und Zähne zeigen für den Hund die letzte Alternative, um zu sagen: „Bitte lass mich jetzt in Ruhe.“

Belohnungen fördern Aggressionen bei Hunden!

Nimmt der Besitzer des jungen Hundes aggressives Knurren und Beißen des Hundes hin, so ist es natürlich, dass der Hund auch im Alter keine Hemmungen zeigt. Würde bei einem derartigen Verhalten der Besitzer sofort reagieren, entwickelt das Tier eine natürliche Beißhemmung.

Merke: Aggression ist zu 90% eine Reaktion auf Angst.

Ist er schon so aggressiv, dass er den anderen am liebsten zerpflücken würde und diese Aggression findet keinen Widerpart und er kann von der Leine nicht weg, dann kommt es zur „umgeleiteten

Leinenaggressivität:

Entsteht dadurch, dass die Besitzer sich schrecken, wenn ein anderer Hund kommt, und sofort einen Ruck machen oder den Hund zu sich zerren.

So lernt der Hund: jedes Mal wenn er einen anderen Hund riecht, erfährt er Schmerzen am Hals. So wird der andere Hund zum Feindbild.

Die Beispiele zeigen, wie wichtig eine frühzeitige Schulung und vor allem das Aufzeigen von Alternativen für Hundebesitzer und Tierheime ist.

 

Wenn Aggression anerzogen ist, muss dem Besitzer klar sein, dass er unbewusst Fehler gemacht hat. Er braucht jemanden, der ihm sagt, wie er es anders machen soll.

 

Merke: Ein dominanter Hund ist nicht aggressiv und ein aggressiver Hund ist nicht dominant! Ein richtiger König im Rudel ist nicht aggressiv, da er dominant und sicher ist.

Vermeiden von Raufereien:

Der Grossteil der Hunde ist auf andere Artgenossen nur deshalb aggressiv, weil die Besitzer zumeist falsch reagieren.

Sind Hunde an der Leine, sind sie meist aggressiver, weil es sich hierbei um eine anerzogene Leinenaggression handelt. Wenn es kritisch wird, merken Sie es an der Körperhaltung des Hundes.

Durch Motivation, mit Leckerlis oder Spielzeug vom Vorhaben ablenken, so kann der Hund durch den neu ausgelösten Reiz den anderen Hund nicht mehr voll wahrnehmen. Raufende Hunde zu trennen, bedarf von beiden Besitzern viel Erfahrung. Es ist besser nicht einzugreifen. So manch gut gemeinte Tipps, wie etwa einen Eimer kaltes Wasser über die raufenden Hunde leeren, erweisen sich als undurchführbar. Das würde für Sie nämlich bedeuten, immer mit einem Eimer Wasser spazieren zu gehen und außerdem kann es aggressionsfördernd sein. Beide Hunde an den Hinterbeinen wegziehen hat als Folge schon schwere Verletzungen mit sich gebracht.

Alles, was den Kampf stört, wirkt sich zumeist verstärkend aus. Sie werden noch aggressiver!

Merke: Mischen Sie sich niemals in laufende Kämpfe ein – Sie sind sonst selbst gefährdet, verletzt zu werden!

Kommentkämpfe:

Kommentkämpfe sind Showkämpfe. Die Hunde tun scheinbar, als ob. Es ist eher ein Schauspiel, eine Zeremonie. Spielerisch lernen und üben Sie das im Welpenalter, mit der Mutter und den Wurfgeschwistern.

Es ist so, dass es bei 99% aller Raufereien schlimmer wird, wenn man eingreift. Die meisten können leider Kommentkämpfe nicht von ernsthaften Kämpfen unterscheiden. Kommentkämpfe werden zumeist ausgetragen, wenn die Besitzer dabei sind.

Die Raufereien, die am schlimmsten und am fürchterlichsten klingen, sind einfach nur Kommentkämpfe, sie tun so als ob. Diese Kämpfe würden keine schlimmen Folgen nach sich ziehen, wenn sich die Besitzer nicht einmischen würden.

Das richtige Verhalten ist: „Weggehen“. Hunde beißen nur ernsthaft zu, wenn es um wichtige Ressourcen geht, wie ein läufiges Weibchen, letztes Futter oder wenn der Besitzer eingreift. Für die Hunde heißt das dann: „Hey komm Herrchen, wir machen das gemeinsam.“

Besser ist es in Blickrichtung des Hundes wegzulaufen und dabei seinen Namen zu rufen. Wenn Sie das durchhalten, trennen sich die Hunde von selber. Da der Besitzer ruft und weggeht, wird dem Hund klar, der Besitzer interessiert sich nicht dafür, wie der Kampf ausgeht und wer gewinnt.

Kommentkämpfe werden auch gerne in der Pubertät gemacht, um einen Rang höher zu rutschen, einen besseren Status zu haben. Sie wollen uns damit zeigen, wie toll und stark sie sind.

Zum Nachdenken: da,  gibt es so gut wie keine Hundeattacken:

a)     Streunende, frei laufende Hunde in den Urlaubsländern funktionieren noch

b)     Die wohl best erzogensten Hunde sind die von Obdachlosen, die kümmern sich nicht um  

        Leinenverordnungen….

  1. a)          Kirchberger´s weit über 50 Hunde kennen keine Leine od. Maulkorb, so machen sie auch   

        keine Probleme.

 

Vom 11.bis 13. Oktober gibt Edith Kirchberger im WIFI Linz darüber ein Intensivseminar.WIFI Linz

Vom 23.bis 25. Oktober im Wifi Wien WIFI Wien

Vom 6. bis 7.Oktober Fortsetzung des Pilotprojektes:  kostenloses Kinderseminar in Pichl b. Wels

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Edith Kirchberger 0664/420 47 30 od. 07247/8326

 

Und das bin ich:

Edith Anna Kirchberger
Hundeexpertin im Inn- und Ausland, zuständig für jegliche Fragen "rund um den Hund"
 
Präsidentin und Tierschützerin des Vereins "pro Hund"
Diplom Tierheilpraktikerin IBW
Diplom Tiertherapeutin  IBW
Eigenes, behördlich genehmigtes Tierheim
 
Verlag und Herausgeberin der wohl auflagenstärksten österreichischen
Hundezeitschrift „pro Hund“ pro Ausgabe
Autorin div. Hundebücher

WIFI Trainerin für Sachkundevortragende,
Hundeexperten und Hundehalter in Wien u. Oberösterreich

Therapieren bei Hundeängsten, besonders bei Kindern
Besuche und Vorträge mit Hunden in Altenheimen und Schulen
Moderatorin von Benefizveranstaltungen

Managerin, Büro, PC

 

Hundeexpertin bei div. Homepages wie

www.tiersuche.at oder www.marktspiegel.at

 

Pressefotografin mit der schnellsten Kamera der Welt
Canon EOS 1D Mark III
Public Relations, gezielte aktive Öffentlichkeitsarbeit

Vertreterin für die Rechte der Hunde mit ihren Menschen:
  www.hundegesetz.at und www.hungehaltegesetz.at

 

Im Hundebereich lehren nach den neuesten, wissenschaftlichen Theorien u. Strategien.
25 Jahre Praxis durch weltweite Studienreisen und Besuche hunderter Seminare, internationaler Trainer.
In 3 Jahren, reduziert sich unser jetziges Wissen um die Hälfte,
deswegen ist permanente, tägliche  Weiterbildung unumgänglich.

Mein Motto: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!
Ich gehe mit Hunden liebevoll und respektvoll um. Mit freundschaftlichem
souveränem Führungsverhalten, das vorhersehbar u. fair ist.
Alles was erwünscht ist, wird belohnt, unerwünschtes Verhalten ignoriert.
Erfolg besteht aus T-U-N

A-4632 Pichl bei Wels, Teichstrasse 18
07247/8326
0664/420 47 30 od. 0699/10696606
office@hunde-kirchberger.at
www.hunde-kirchberger.at  Mehr unter „meine Ausbildung“